Private Mittelschule Goldenstein Lernen im Schloss

Aktuelle Berichte

Von 11. bis 16. April 2026 fuhren die Schülerinnen und Schüler der 4a und der 4b gemeinsam mit Frau Poller, Frau Lenzbauer, Frau Hutegger und Herrn Pfisterer nach Rom.

Nach der Nachtfahrt über Udine, Bologna und Florenz waren alle etwas müde, trotzdem ging's gleich, nachdem wir die Koffer in unserer Unterkunft verstaut hatten, mit einer turbulenten U-Bahnfahrt los ins Zentrum. Nach einer Stärkung zu Mittag (Pizza, Eis, Limo…) besuchten wir zuerst die „Piazza del Popolo“. Unter dem Altar der Kirche „Santa Maria del Popolo“ lag den Erzählungen nach der berüchtigte Kaiser Nero begraben. Um seinen bösen Geist zu bannen, spendeten die römischen Bürger für einen Kirchenbau. Auf diesem Platz fanden außerdem viele grausame Hinrichtungen statt. Durch die teuersten Einkaufsstraßen Roms kamen wir zur Spanischen Treppe. Unser nächstes Ziel war der neu renovierte Trevibrunnen. Im großen Trubel kamen wir schließlich doch noch dazu, uns etwas zu wünschen, indem wir eine Münze mit der rechten Hand über die linke Schulter in den Brunnen warfen. Die eingesammelten Münzen spendet die römische Stadtverwaltung der italienischen Caritas, die dadurch jährlich mehr als 1,3 Millionen Euro einnimmt. Nach einem anstrengenden Tag in der Stadt besuchten wir die gemütlich-rustikale Pizzeria „Il Caroccio“ gleich in der Nähe des Hotels. Dort gibt es Pizza nach neapolitanischer Art, gebacken vom Chef persönlich. Die Leute dort waren recht freundlich und das Essen immer gut.

Am Montag besuchten wir in der Früh die Katakombe „San Callisto“ und feierten dort die heilige Messe mit Herrn Pfarrer Böck aus Bayern. Den meisten war ziemlich mulmig zumute, in den engen Gängen neben all den Gräbern, in denen aber - beruhigend für uns - niemand mehr lag. Am Nachmittag besuchten wir den Zirkus Maximus und die „Bocca della Verita“, den „Mund der Wahrheit“. Einer mittelalterlichen Legende nach verliert jene Person ihre Hand,die sie in den großen Mund legt und dabei nicht die Wahrheit sagt: „In diesen offnen Mund steckst du die Hand, und wird sie beim Herausziehn nicht geschnappt, dann warst du ehrlich, so wird’s anerkannt! Steckt sie ein Lügner rein, so sieht's anders aus: Der merkt ganz schnell, jetzt hat er Pech gehabt! Die Hand bleibt drin, die kriegt er nicht mehr raus!“ Wir sind Gott sei Dank alle verschont geblieben!

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Am Dienstag sahen wir uns die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Roms an. Als erstes auf dem Programm stand der ehrwürdige Petersdom. Nach 45 Minuten Warten, kamen wir durch Sicherheitsschleusen und Kontrollen in den beeindruckenden und riesigen Petersdom der sehr gut von Touristen aus aller Welt besucht war. Seine kunstvolle, mächtige Bauart überwältigte uns alle. Außerdem sahen wir die berühmte Schweizer Garde. Die jungen Schweizer Männer dürfen nicht verheiratet sein und müssen der römisch-katholischen Kirche angehören. Es gilt in der Schweiz als große Ehre, zwei Jahre in der Garde gedient zu haben. Dann spazierten wir hinunter zum Tiber und zur Engelsburg. Ab dem 10.Jahrhundert war die Engelsburg im Besitz der Päpste und diente als Zufluchtsort bei Gefahr. Von der Engelsburg spazierten wir zur Piazza Navona und dann zur Piazza Venezia und dem italienischen Nationaldenkmal Vittorio Emanuele. Anschließend besuchten wir das imposante Kolosseum. Am Abend gingen wir wieder die Pizzeria „Il Carroccio“ und genossen die guten Pizzen und Desserts.

Am Mittwoch fuhren wir mit der S-Bahn 23 km weit in den Südwesten nach Ostia Lido ans Meer und nach der Mittagspause ging es zurück ins Zentrum zum Pantheon, den Kaiserforen, der Piazza Venezia und zum Einkaufen in die Via Corso. Bei strömendem Regen wurden einige Straßenzüge im Zentrum gesperrt, weil an diesem Spätnachmittag der ukrainische Präsident Selenskyj zu Besuch in der italienischen Hauptstadt war.

Am Donnerstag pünktlich um 8.30 Uhr fuhren wir vom Piazza Bologna ab. Am späten Nachmittag stoppten wir in Trient, um uns dort die schmucke mittelalterliche Altstadt anzusehen. Zum Abschluss kosteten wir noch das herrlich cremige Eis der Gelateria Grom am Domplatz.

Die Heimfahrt über Bozen und Innsbruck verlief gut und weil überraschend wenig Verkehr war, kamen wir um um 23.30 Uhr in Elsbethen an, wo die Eltern schon auf uns warteten. Es war eine schöne Reise, die wir nie vergessen werden!

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